Tipps und andere Ratschläge

Zucker macht krank

Verzichten Sie auf Zucker, denn der raffinierte Haushaltszucker ist der mit Abstand größte Mineralstoffräuber. Zucker findet sich in allen industriell hergestellten Lebensmitteln und in den meisten Getränken. In Cola und Limo sowieso.

 

Es gibt Alternativen, die helfen, nicht auf Süßes verzichten zu müssen. In diesem Zusammenhang sprechen wir nicht von Süßstoffen wie Aspartam oder Saccharin. Wir empfehlen Stevia oder Xylitol. Xylit ist ein Produkt aus der Birkenrinde, also rein pflanzlich. Mit diesen Zuckeralternativen können Sie backen, kochen und Getränke süßen.

 

Hier bekommen Sie Xylitol

 

Geben Sie Ihrem Körper Zeit

Fast jeder Mensch nimmt Medikamente, Vitamine, Nahrungsergänzungen und andere Sachen. Aber wissen Sie, ob die Präparate nicht vielleicht Wechselwirkungen zeigen, wenn Sie zusammen eingenommen werden? Deshalb geben Sie dem Körper zwischen jeder Einnahme eine halbe Stunde Zeit. Das ist die Zeit, die der Körper braucht, um die Inhaltstoffe aufzunehmen.

 

Der Weg führt über den Mund in den Magen. Im weiteren Verlauf in den Darm um dann durch die Darmwand in den Körper zu gelangen. Dieser Weg benötigt ca. 25 Minuten Zeit. Gehen Sie auf Nummer sicher ...

 

Bewegung tut gut

Ein Hauptübel unseres Alltags liegt in der mangelnden Bewegung. Wir sitzen zu viel. Täglich eine halbe Stunde an der frischen Luft und Sie werden feststellen, dass es Ihnen besser geht und einige Baustellen beseitigt sind.

  

Dazu bedarf es keiner Sportkleidung oder Laufschuhe. Gehen Sie schnellen Schrittes Spazieren, das genügt bereits. Dafür aber täglich.

 

Nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schießen

denn es gibt ein natürliches Mittel mit antibakterieller und antiviraler Wirkung: Angocin ist seit mehr als 60 Jahren das pflanzliche Schutzschild bei Infekten.

 

Lesen Sie mehr darüber

 

Die Kraft der alten Getreidesorten

Ähnlich schlecht wie Zucker ist Weißmehl. Hier sprechen wir in erster Linie vom Weizen, der in Brot, Nudeln und Co. steckt. In all den Jahren wurde er überzüchtet und hat nichts mehr damit zu tun, was mal in ihm steckte.

 

Unser Vorschlag: Backen Sie Ihr Brot selbst und verwenden Sie alte Getreidesorten wie Emmer, Einkorn, Dinkel und Ur-Roggen. Sie werden überrascht sein. So ein Brot haben Sie noch nie gegessen. Sie werden nie wieder etwas anderes essen wollen. Bereits nach kurzer Zeit werden Sie Veränderungen in Ihrem Körper feststellen.

 

Das Backen ist ganz einfach. Was wir können, können Sie auch. Sie brauchen dazu  kein großes Know-how und auch keine Brotbackmaschine. Wir sagen Ihnen wie´s geht.

 

 

Informationen zu alten Getreidesorten (SWR2)

 

Informationen zu alten Getreidesorten (FOCUS online)

 

Ein tolles Rezept zum Brotbacken

 

Hier gibt es die alten Getreidesorten

 

                                                                                                                                                                                                             Zum Vergrößern bitte das Bild anklicken

 

 Und noch ein paar Anmerkungen...

 

Ich bereite den Brotteig abends vor und lasse ihn in der Backform über Nacht im Kühlschrank, um ihn am nächsten Morgen in den Ofen zu stellen. Bevor ich das Brot backe, schneide ich die Oberfläche mit einem Messer leicht ein.

Das beste Resultat erziele ich, wenn ich Vollkorn- und Grießmehl im Verhältnis von 50:50 mische, dann hat das Brot die beste Qualität.

Die Zugabe von Samen und Körnern habe ich um Hirse, Dinkelflocken und Hafer ergänzt. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.